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| Loch 1 |
| (Herren 450 m, Damen 416 m) PAR 5
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| Eine der attraktivsten Spielbahnen gleich zu Beginn der Golfrunde.
Es empfiehlt sich hier einen sicheren Abschlag zu machen, denn neben den beiden Fairway-Bunker auf der linken Seite lauert auch noch eine Ausgrenze. Das relativ breite Fairway kommt jedoch den Longhittern entgegen, welche mit dem zweiten Schlag das Grün angreifen möchten. Das große Grün ist jedoch stark verteidigt durch seitliches Wasser, welches sich dahinter rund um das gesamte Grün zieht. Bogeyspieler werden den Schlag eher nach rechts spielen um dann mit einem kurzen Eisen die Fahne sicher anzuspielen. (Hcp 11)
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| Loch 2 |
| (Herren 319 m, Damen 276 m) PAR 4 |
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| Über ein Brückchen wandert man zum zweiten Abschlag. Es gilt, mit dem Drive ein kleines Tal zu überspielen, um den Ball auf der folgenden Kuppe zu platzieren. Erschwert wird dies durch zwei Fairwaybunker auf der rechten und linken Seite, sowie einer Ausgrenze auf der linken Seite. Das Grün liegt oben am Hang, geschützt von 3 Bunkern. (Hcp 9)
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| Loch 3 |
| (Herren 320 m, Damen 288 m) PAR 4 |
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| Vorbei an einem schilfbewachsenen Teich geht es zum dritten Abschlag. Der Weg geht wieder zurück Richtung Clubhaus. Ein kurzes Par 4: Auf dieser Spielbahn befindet sich rechts eine Ausgrenze. Drei Bunker verteidigen das Grün, das nur schwer einzusehen ist. (Hcp 15)
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| Loch 4 |
| (Herren 135 m, Damen 121 m) PAR 3 |
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| Auf dem Weg zum 4. Abschlag nun endlich der wunderschöne Panoramablick über den Bodensee bis hin zu den Schweizer Bergen, was diesem Platz sein einzigartiges Flair gibt. An diesem Par 3 reicht, je nach Windverhältnissen, ein Eisen 6 oder 7, um das Grün anzuspielen. Es gilt, auf die rechte Seite zu zielen, denn links fällt das Grün stark ab und ein Bunker lauert ebenfalls dort. (Hcp 17)
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| Loch 5 |
| (Herren 412 m, Damen 371 m) PAR 4
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| An der 5 fällt das Fairway steil ab. Ein Dogleg nach rechts, das dazu verführt, abzukürzen. Doch Vorsicht! Dazu müßte man carry gut 230 Meter schlagen, sonst liegt man im Kakao. Der zweite Schlag geht bergab, so daß ein Eisen 4 oder 5 auf das Grün ausreicht, das von zwei Bunkern verteidigt wird. (Hcp 3)
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| Loch 6 |
| (Herren 191 m, Damen 169 m) PAR 3 |
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| Ein langes Par 3, bei dem man besser auf die rechte Seite zielt, um dem Bunker zu
entgehen. Im Grün eine große Welle, so daß auch der Schlag mit dem Holz 3 oder 5 zum Halten kommt. Hier spielt die Fahnenposition eine nicht unerhebliche Rolle für den guten Score. (Hcp 7)
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| Loch 7 |
| (Herren 527 m, Damen 456 m) PAR 5 |
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| Das schwierigste Loch der ersten 9 Spielbahnen. Beim Abschlag sollte man darauf achten, den Ball auf der rechten Fairwayseite zu platzieren. Links lauert hohes Rough und eine Ausgrenze. Es braucht einen guten zweiten Schlag mit einem Fairwayholz um auf die Anspieldistanz für ein mittleres oder kurzes Eisen zu kommen. Das Grün liegt in einer Senke und ist sehr schwierig anzuspielen. Ein langer Markierungspfahl hinter dem Grün weist die Richtung an. Es empfiehlt sich entweder das Grün "Carrie" mit Backspin anzuspielen oder aber den Ball kurz vorher landen zu lassen. Auf dem abschüssigen Fairway kann er dann mit Glück aufs Grün springen, wenn er nicht in dem davor liegenden höheren Fairwaystreifen hängen bleibt.(Hcp 1)
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| Loch 8 |
| (Herren 341 m, Damen 305 m) PAR 4 |
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| Nachdem man sich daran gewöhnt hat, einen Zielstock anzuvisieren, kann man gleich nochmal probieren, ob es klappt. Blind muß man über einen Hang spielen. Ist man oben, kann man das Grün, das von zwei Bunkern geschützt wird, gut einsehen. Ein Eisen 5 oder 6 reicht zum Anspielen des Grüns aus, wenn man auf der Kuppe liegt. Es empfiehlt sich nach links zu zielen, da dort der Ball durch einen Gegenhang abgebremst wird. (Hcp 5)
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| Loch 9 |
| (Herren 471 m, Damen 421 m) PAR 5
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| Zum Abschluß der ersten 9 Löcher erwartet den Spieler noch ein mittellanges Par 5, bei dem es darauf ankommt, möglichst über das Dogleg, das nach rechts führt, hinauszuspielen. Nach einem guten zweiten Schlag bleibt dann noch ein Eisen 9 oder Wedge zum Anspielen des Grüns über einen Teich rechts. Rechts vor dem Grün befindet sich noch ein Bunker. Von hier geht es über die Straße, am Clubhaus mit Sonnenterasse zum Tee 10. (Hcp 13)
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| Loch 10 |
| (Herren 336 m, Damen 298 m) PAR 4
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| Vorbei am Clubhaus und über den Parkplatz geht es nun auf die zweiten neun Löcher. Hat man etwas im Auto vergessen, so kann man nun das Utensil mitnehmen. Es geht steil bergauf. Hier ist Kondition gefragt. Rechts lauert neben einem Bunker noch das Aus. Für den zweiten Schlag empfiehlt es sich, zwei Schlägerlängen mehr zu nehmen. Das Grün, das noch vom Abschlag aus zu sehen war, ist nun durch den Hang verdeckt. Wieder gilt es, eine Zielstange ins Visier zu nehmen. Das Grün selbst ist tricky. Wenn man nur zwei Putts braucht, hat man Glück gehabt. (Hcp 4)
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| Loch 11 |
| (Herren 321 m, Damen 304 m) PAR 4 |
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| Jetzt kommen zwei kurze Par4 Löcher hintereinander, die es aber durchaus in sich haben. Ein sauberer gerader Abschlag mit einem Holz 5 oder langen Eisen mag hier am Loch 11 schon die halbe Miete sein. Das reicht aus, denn es geht stark bergab. Die Strafe für ungenaues Spiel wäre aber auf jeden Fall einen katastrophale Lage. Der zweite Schlag zum Grün soll gut überlegt sein. Ein kurzes Eisen 8 oder 9 über die riesigen Obstbäume oder vorlegen nach rechts um dann mit einem genauen "Pitch" das Paar noch zu retten wird dabei die Frage sein. Aber Vorsicht, egal wie die Entscheidung fällt, vor dem Grün lauert ein tiefer "Pottbunker", der große Probleme machen könnte. (Hcp 14)
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| Loch 12 |
| (Herren 285 m, Damen 267 m) PAR 4
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| Für die nächste Spielbahn gilt das gleiche. Auch hier wird riskantes Spiel in den wenigsten Fällen zum Erfolg führen. Dichter Baumbestand und Rough auf der linken Seite, dazu eine Ausgrenze rechts sollten übertriebenen Ehrgeiz eindämmen. Ein Holz 7 reicht aus, um den Ball so zu plazieren, daß der zweite Schlag mit einem Eisen 9 recht sicher auf das Grün gespielt werden kann. Bunker befinden sich rechts und links vorn am Grün. Besser ist es, die linke Grünseite anzuspielen, denn rechts lauert ein Hang und dahinter, noch vor dem Weg die Ausgrenze (Hcp 12)
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| Loch 13 |
| (Herren 136 m, Damen 121 m) PAR 3 |
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| Das leichteste Loch des Platzes mit Blick auf den Überlinger See. Wer hier einigermaßen gerade sein Eisen 5 oder 6 in den Panoramahintergrund befördert, hat auf dem ebenen Grün eine gute Par-Chance. (Hcp 18)
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| Loch 14 |
| (Herren 390 m, Damen 352 m) PAR 4 |
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| Auch hier lauern wieder Ausgrenzen, sowohl links als auch rechts. Ein Dogleg nach links bei dem man seinen Abschlag über die linke Kante zielen sollte. Rechts befinden sich zudem noch zwei Bunker. Die Bedrohung durch die Ausgrenze bleibt erhalten, auch beim zweiten Schlag, so daß die Wenigsten versuchen dürften, das Grün in Regulation anzuspielen.
Sowohl auf der rechten wie auf der linken
Seite wird das Grün von Bunkern verteidigt, so daß sich auch diesbezüglich die Wahl, erst mit dem dritten Schlag dort zu landen, als richtig erweisen dürfte. (Hcp 2)
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| Loch 15 |
| (Herren 185 m, Damen 165 m) PAR 3 |
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| Ein zweistufiges Grün von drei Bunkern
bewacht stellt keine unlösbare Aufgabe dar. Ein gerader Schlag mit dem Holz 5 dann noch zwei Putts und das Par ist auf der Scorekarte. (Hcp 10)
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| Loch 16 |
| (Herren 552 m, Damen 498 m) PAR 5 |
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| Die längste Spielbahn ist ein Dogleg nach links. Man sollte tunlichst auf dem Fairway bleiben, denn aus dem Rough heraus zu spielen ist fast unmöglich. Auch hier wieder eine Ausgrenze rechts, die aber kaum ins Spiel kommt. Das Grün liegt oben am Hang und ist von Bunkern gut geschützt. (Hcp 8)
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| Loch 17 |
| (Herren 519, Damen 469 m) PAR 5 |
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| Noch ein langes Par 5. Das frontale Wasserhindernis kommt nur für extreme Longhitter ins Spiel. Wer den Ball gerade schlägt, hat auf dieser Spielbahn keine Probleme. Das Fairway steigt zum Grün hinauf an. Bunker befinden sich nur vor dem Grün, so daß man ruhig etwas zu lang spielen kann, ohne in eine unangenehme Situation zu kommen. (Hcp 6) |
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| Loch 18 |
| (Herren 289 m, Damen 253 m) PAR 4 |
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| Wer nun die beiden Par 5 Bahnen glücklich überstanden hat, wird froh sein, die Runde mit einem kurzen Par 4 beschließen zu können.
Bis zum letzten Jahr war es für richtige Longhitter noch möglich mit einem wirklich guten Schlag eventuell das Grün anzugreifen. Das ist nun aber durch den Bau des großen Wasserreservoirs, das sich jetzt als frontales Wasserhindernis vor dem ganzen Grün ausdehnt, nicht mehr möglich. Hier heißt es jetzt mit Überlegung vorlegen, um dann mit einem guten zweiten Schlag das Grün anzugreifen. Hinzu kommt, dass entlang der Straße links zur Platzinnengrenze über die ganze Länge eine Ausgrenze verläuft. Wer sicher spielt und mit einem langen Eisen abschlägt, für den bleibt nur ein Schlag mit dem Pitchingwedge aufs Grün.(HCP 16) |
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